30. Oktober 20239 Minuten Lesezeit

Wohnmobil verkaufen an einen Händler: 9 gute Gründe

Daumen hoch für den Verkauf an einen Wohnmobilhändler

Einleitung

Eine häufig gestellte Ausgangsfrage beim Verkauf des eigenen gebrauchten Wohnmobils lautet in etwa so: Soll ich mein Wohnmobil an einen Händler verkaufen oder lieber an eine Privatperson? Eine weitere Frage lautet: Zahlt mir der Händler einen guten Preis? Oder diese Frage: Warum sollte ich an einen Händler verkaufen, der Private zahlt doch einen höheren Preis? 

Ist das wirklich so? In den meisten Ratgebern und Artikeln im Internet heißt es dazu, ein Händler würde einen schlechteren Preis bieten, da er ja am Weiterverkauf des Wohnmobils verdienen muss. Wer Geduld hat, der solle lieber privat verkaufen und mache damit am Ende einen besseren Schnitt. 

Die gängige Praxis der letzten Jahre, insbesondere ab Anfang des Jahres 2021, zeigt ein anderes Bild. In Zeiten von Lieferengpässen bei Neufahrzeugen, ausgedünnten Gebrauchtwagenbeständen auf den Höfen der Wohnmobilhändler und einem regelrechten Boom der gesamten Caravaningbranche in Deutschland und Europa sind immer mehr Händler aktiv auf der Suche nach gebrauchten Wohnmobilen, für die sie auch durchaus stolze Preise zahlen. Schon mal von Ihrem Wohnmobilhändler des Vertrauens folgenden Satz gehört?

„Der Markt für Gebrauchte ist leergefegt, es gibt nichts!“

Für Sie als Wohnmobilbesitzer ist dies durchaus eine gute Voraussetzung! Hier kommen 9 gute Gründe, die für den Verkauf des eigenen Wohnmobils an einen Händler sprechen.

Grund Nr. 1: Artenvielfalt

Der Händler ist eine artenreiche Spezies. So gibt es u.a. den „Wohnmobilaufkäufer“, der systematisch alle Arten von Wohnmobilen aufkauft und durch intensive Werbemaßnahmen auffällt. Dann gibt es den klassischen Markenhändler, der exklusiv eine bis mehrere Marken vertritt und sich ausschließlich auf diese spezialisiert. Es gibt den „Querbeet-Händler“, der durchaus erfahren und professionell agiert, aber für alle Marken offen ist. Es gibt den „Luxus-Wohnmobilhändler“, der z.B. nur hochpreisige Wohnmobile der Marken Morelo oder Concorde verkauft. Dann gibt es noch den Händler, der überwiegend nur Kastenwagen verkauft. Oder 
den, der sich auf den Verkauf ins europäische Ausland spezialisiert (siehe auch Grund 3).

Es gibt deutschlandweit durchaus sehr unterschiedliche Händler mit abweichenden Geschäftsgebahren und daraus resultierenden Ankaufsprofilen. Beispiel: Ein Wohnmobilhändler mit einer speziellen Markenvertretung ist in der Regel an jungen gebrauchten Wohnmobilen (bis 3 Jahre) seiner Marke interessiert, die eine nicht zu hohe Laufleistung aufweisen (z.B. bis 30.000 km) und bei denen die Wartungen und Dichtigkeitsprüfungen nach Herstellervorschrift durchgeführt wurden. Für ein derartiges Wohnmobil kann ein solcher Händler in der Regel einen überdurchschnittlich hohen Ankaufspreis zahlen. 

Anderes Beispiel: Ein freier, markenungebundener Händler, der sich auf keine besondere Marke spezialisiert hat und eher mit Wohnmobilen in der Einstiegs-Preisklasse bis 30.000 € handelt. Für ihn ist es unter Umständen unwichtig, ob das Wartungsheft lückenlos geführt wurde und wann die letzte Dichtigkeitsprüfung erfolgte. Dieser Händler kauft auch Wohnmobile mit kleineren oder größeren Mängeln, die er günstig in seiner hauseigenen Werkstatt beheben kann. 

Noch ein Beispiel zum viel diskutierten Thema “Inzahlungnahme”: Sie besitzen aktuell einen 6 Jahre alten Knaus Teilintegrierten. Sie möchten auf ein größeres Wohnmobil umsteigen und haben sich bei einem Dethleffs Markenhändler einen nagelneuen Vollintegrierten ausgeguckt. Sie wollen keinen großen Aufwand mit Ihrem “Alten” haben und fragen den Händler nach einem Inzahlungnahmeangebot. In manchen Fällen erhalten sie einen unterirdischen Preis, in anderen Fällen die Empfehlung, es über mobile.de selbst zu vermarkten. Die eigentliche Frage dahinter: Warum bieten Sie einem Händler aus dem Konzern A (Hymer Gruppe) ein Fahrzeug aus dem Konzern B (KnausTabbert) an?

Sie denken jetzt – „ist ja klar, das würde ich sowieso nicht machen!“. Ändern wir das Beispiel etwas ab. Was wäre, wenn es ein 5 Jahre alter Dethleffs und kein Knaus gewesen wäre? Auch das könnte Ihnen keinen Vorteil verschaffen, denn vielleicht spezialisiert sich gerade dieser Dethleffs Händler ausschließlich auf Neufahrzeuge und hat grundsätzlich kein Interesse an Gebrauchten – und ist aus diesem Grund einfach der falsche Vertragspartner für den Ankauf Ihres gebrauchten Wohnmobils.

Was bedeutet das für Sie? Es gibt nicht den Händler. Je nach angebotenem Wohnmobiltyp und der gegebenen Beschaffenheit des Wohnmobils sprechen Sie beim Verkauf unterschiedliche Händler an. Händler zahlen teilweise deutlich unterschiedliche Ankaufspreise, weil sie sich in ihrer Geschäftsphilosophie anders aufstellen oder ein besonderes Kunden- oder Fahrzeugsegment bedienen.

Was schätzen Sie, wie viele Wohnmobilhändler es allein in Deutschland gibt? Nicht einfach zu beantworten, aber das Portal caravanmarkt.info gibt uns einen guten Hinweis. Es zählt sage und schreibe 818 Händler. Das ist eine Menge. Und jeder ist irgendwie anders. 

Grund Nr. 2: (Über)-Regionale Märkte?

Eine häufig gestellte Ausgangsfrage beim Verkauf des eigenen gebrauchten Wohnmobils lautet in etwa so: Soll ich mein Wohnmobil an einen Händler verkaufen oder lieber an eine Privatperson? Eine weitere Frage lautet: Zahlt mir der Händler einen guten Preis? Oder diese Frage: Warum sollte ich an einen Händler verkaufen, der Private zahlt doch einen höheren Preis? 

Ist das wirklich so? In den meisten Ratgebern und Artikeln im Internet heißt es dazu, ein Händler würde einen schlechteren Preis bieten, da er ja am Weiterverkauf des Wohnmobils verdienen muss. Wer Geduld hat, der solle lieber privat verkaufen und mache damit am Ende einen besseren Schnitt. 

Die gängige Praxis der letzten Jahre, insbesondere ab Anfang des Jahres 2021, zeigt ein anderes Bild. In Zeiten von Lieferengpässen bei Neufahrzeugen, ausgedünnten Gebrauchtwagenbeständen auf den Höfen der Wohnmobilhändler und einem regelrechten Boom der gesamten Caravaningbranche in Deutschland und Europa sind immer mehr Händler aktiv auf der Suche nach gebrauchten Wohnmobilen, für die sie auch durchaus stolze Preise zahlen. Schon mal von Ihrem Wohnmobilhändler des Vertrauens folgenden Satz gehört?

„Der Markt für Gebrauchte ist leergefegt, es gibt nichts!“

Für Sie als Wohnmobilbesitzer ist dies durchaus eine gute Voraussetzung! Hier kommen 9 gute Gründe, die für den Verkauf des eigenen Wohnmobils an einen Händler sprechen.

Grund Nr. 3: Caravaning – nicht nur in Deutschland voll im Trend

Märkte werden immer globaler. Diesen Satz kennen Sie vielleicht aus dem Wirtschaftsteil Ihrer Tageszeitung. Und er trifft auch voll auf die Caravaning-Branche zu. Schon seit Jahren erfreuen sich Wohnmobile auch in unseren europäischen Nachbarländern immer größerer Beliebtheit. So geht der Konzern KnausTabbert in seiner aktuellsten öffentlich verfügbaren Studie von 09/2020 von einem jährlichen Wachstum im Reisemobilsegment von 5,7% aus. Im Jahr 2020 war nach Deutschland unser Nachbarland Frankreich Spitzenreiter bei den Wohnmobilneuzulassungen (+16,5 %). Für 2021 liegen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags leider noch keine aktuellen Zahlen vor. Es ist aber davon auszugehen, dass das Coronavirus den Trend zum individuellen Reisen im eigenen Wohnmobil nur noch verstärkt haben muss. 

Will sagen: Ein deutscher Wohnmobilhändler im Norden hat vielleicht einen wohlhabenden Kunden aus Schweden oder Finnland, der ein spezielles Wohnmobil sucht und dafür einen stolzen Preis zahlt. Ein anderer deutscher Wohnmobilhändler aus dem Süden könnte einen Kunden aus Italien, Schweiz oder Tschechien haben, der nach einem Wohnmobil sucht, welches Sie gerade anbieten. Sie können sich vorstellen, dass Kunden aus dem europäischen Ausland gern in Deutschland kaufen. Warum? In unseren Nachbarländern sind (deutsche) Wohnmobile noch teurer.

Grund Nr. 4: Zweck des Kaufs

Man muss gestehen – Heutzutage sind Wohnmobilbegeisterte bereit, viele Hundert Kilometer auf sich zu nehmen, um ein gebrauchtes Wohnmobil beim Händler zu besichtigen oder sogar zu kaufen. Jedoch möchten die meisten dann doch eher beim Händler des Vertrauens vor Ort kaufen, bei dem sie sich kompetent betreut und gut behandelt fühlen. Und den sie bei einem Problem auch schnell erreichen können. Wer hat schon Lust, für einen Gewährleistungsfall hunderte Kilometer zu fahren?

Was bedeutet das für die Praxis? Die Preise von Wohnmobilen variieren deutschlandweit je nach Region erheblich. Einen Wohnmobilhändler aus dem Schwarzwald interessiert es wenig, ob ein vergleichbares Wohnmobil für einige Tausend Euro günstiger bei einem anderen Händler im hohen Norden steht. Der Händler aus dem Süden vergleicht die Preise in seiner Region (Umkreis z.B. 100-200 km) und zielt somit auf einen Kaufinteressenten aus seiner Umgebung ab. Ein Kaufinteressent aus der näheren Umgebung dieses Händlers, der z.B. ein Wohnmobil für einen hohen fünfstelligen Betrag erwerben will, wird sich in den meisten Fällen zwei Mal überlegen, ob er eine Reise von 600 Kilometern antritt, um ein paar Tausend Euro zu sparen. Und dann ggf. in ein paar Monaten die nächste Reise von 600 Kilometern auf sich nehmen muss, wenn der erste Mangel auftritt.

Grund Nr. 5: Die Marge beim Weiterverkauf

Sie werden vielleicht denken, dass ein Wohnmobilhändler ein Wohnmobil von privat ausschließlich zum Zwecke des Weiterverkaufs ankauft. Weit gefehlt! Viele Wohnmobilhändler unterhalten kleine bis große Flotten an Mietfahrzeugen, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. 

Was macht nun ein Händler, dem aufgrund des Lieferengpasses seines Herstellers Wohnmobile für die Vermietung fehlen? Richtig, er kauft junge gebrauchte Wohnmobile, die sich gut vermieten lassen. Den ggf. leicht überhöhten Kaufpreis holt der Händler über die Vermietung zu seit Jahren steigenden Mietpreisen wieder herein. Nach ca. 6-12 Monaten wird das Wohnmobil aus der Vermietflotte entnommen, aufbereitet und nun auf dem freien Markt wieder angeboten. Für den Händler ein gutes Geschäft, auch wenn er zu Beginn im Einkauf nicht das Schnäppchen gemacht hat.

Grund Nr. 6: Erzielbarer Verkaufspreis

Haben Sie schon einmal ein Wohnmobil finanziert oder kennen Sie jemand, der eines finanziert hat? Dann wissen Sie, dass der Wohnmobilhändler sehr gern eine Finanzierung vermittelt, denn er erhält eine schöne Provisionszahlung von seiner Hausbank für diese Vermittlung. Sie benötigen noch einen Service vor der Übernahme Ihres gebraucht gekauften Wohnmobils oder Sie möchten etwas nachrüsten? Sie benötigen noch Campingzubehör? Gern übernimmt Ihr Händler das für Sie oder verkauft Ihnen das notwendige Zubehör. 

Ein Wohnmobilhändler verdient nicht nur am reinen Verkauf des Wohnmobils. Was bedeutet das nun für Sie? Ggf. können Sie mit einem höheren Ankaufspreis rechnen, wenn der Händler weiß, dass er Ihr Fahrzeug sofort an einen Kunden weiterverkaufen kann und dieser z.B. einen Finanzierungsvertrag über den Händler abschließt. Und eigentlich noch eine Anhängerkupplung benötigt, um sein kleines Boot zu ziehen. Eine vollwertige Campingausrüstung wäre auch nicht schlecht, da er Campingneuling ist. Und so weiter… Sie verstehen, was wir meinen.

Grund Nr. 7: Mängel

Die meisten privaten Kaufinteressenten möchten ein mängelfreies Wohnmobil erwerben. Nur die wenigsten unter ihnen werden den Kauf eines Wohnmobils ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn es Mängel aufweist. Ob ein Mangel „klein“ oder „groß“ ist, ob der Mangel leicht zu beheben ist oder ob es sich gar um eine kostenintensive Reparatur handelt, kann der Laie selten beurteilen. Dazu ein echtes Beispiel aus der Praxis: Ein Privatverkäufer machte beim Verkauf seines Wohnmobils folgende Angaben: 

Leichte Parkrempler hinten links und rechts, Außenspiegel rechts Gehäuse leicht beschädigt. Der Zündfunken beim Kochfeld funktioniert nicht, ebenso das automatische Einfahren der Außentrittfläche während der Fahrt und die automatische Umschaltung des Kühlschranks auf den Batteriemodus. 

Wahrscheinlich werden 9 von 10 Interessenten die Höhe der Reparaturkosten nicht einschätzen können, erst einmal Abstand von diesem Wohnmobil nehmen und sich auf die weitere Suche begeben. 

Ein professioneller Wohnmobilhändler (mit hauseigener Werkstatt) hat in der Regel durch langjährige Erfahrung eine umfassende Expertise erworben, die ihn dazu befähigt, einen Mangel und die daraus resultierenden Reparaturkosten auch aus der Ferne schnell abschätzen zu können. Im obigen Beispiel wusste der Händler, der das Wohnmobil erworben hat, sofort, was die Ursache der technischen Defekte ist (die drei technischen Defekte hatten übrigens nur eine Ursache). Auch die Parkrempler, die auf den Fotos gut zu erkennen waren, konnte der Händler sehr schnell und einfach in seiner Ankaufspreiskalkulation berücksichtigen. 

Was heißt das für Sie? Wohnmobile mit leichten oder auch erheblichen Mängeln bekommen Sie deutlich einfacher an einen Händler verkauft, weil er weiß, worauf er sich einlässt.

Grund Nr. 8: Saisonalität

Manchmal hört man, dass Privatverkäufer mit dem Verkauf ihres Wohnmobils bis zum Frühjahr abwarten möchten. Es scheint die allgemeine Meinung vorzuherrschen, dass mit steigenden Temperaturen auch die Verkaufspreise im selben Umfang zulegen. 

Nach Auffassung des Autors spielt die Saisonalität jedoch nur eine unwesentliche Rolle. Die Preise sind über das Jahr hinweg relativ gleichmäßig verteilt. 

Was für Sie als Verkäufer wissen sollten: Grundsätzlich steigt die Nachfrage durch Privatkäufer nach Wohnmobilen ab dem Frühjahr deutlich an, aber im selben Zug steigt auch das Angebot an Wohnmobilen auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Eine größere Nachfrage trifft auf ein größeres Angebot. Somit ist das Warten auf das schöne Wetter nicht unbedingt ein Verkaufsvorteil. 

Professionelle Wohnmobilhändler mit großen Fahrzeugbeständen bereiten sich rechtzeitig auf die Saison vor. Sie haben unter anderem drei Dinge: Platz, Geduld im Verkauf und eine gute Einkaufs-Kreditlinie bei ihrer Hausbank. Einem Wohnmobilhändler ist wichtig, immer genügend „gute Ware“ auf dem Hof vorzuhalten. Daher ist es ihm in der Regel auch egal, ob er ein passendes gebrauchtes Wohnmobil im Winter bzw. in der Nebensaison kauft. 

Auf den Punkt gebracht – es spielt keine Rolle, zu welcher Jahreszeit Sie Ihr Wohnmobil verkaufen, wenn Sie an einen Händler verkaufen. Sie müssen nur den Moment abwarten, bis der passende Händler (Käufer) zuschlägt.

Grund Nr. 9: Der Besichtigungs-Tourist und der „Ich muss die Finanzierung noch klären„-Interessent

Vereinfacht ausgedrückt: Ein Wohnmobilhändler muss beim Verkauf eines gebrauchten Wohnmobils an einen Verbraucher für mindestens 1 Jahr für Mängel einstehen (Sachmängelhaftung oder auch umgangssprachlich Gewährleistung genannt). In der Regel wird ein seriöser Händler also das Fahrzeug vor dem Verkauf prüfen, ggf. anstehende Reparaturen und Wartungen durchführen, bei Bedarf die HU erneuern und Ihnen im Idealfall noch eine Dichtigkeitsprüfung bescheinigen. Aus gutem Grund kann der Wohnmobilhändler deswegen auch einen höheren Verkaufspreis verlangen – und in den meisten Fällen auch durchsetzen, denn viele Wohnmobilbesitzer wollen vor allem eins: sicher und zuverlässig reisen. 

Was haben Sie davon? Ein seriöser Wohnmobilhändler mit einem guten Kundenstamm kann unter Umständen einen weitaus höheren Preis erzielen, als Sie für möglich hielten. Denken Sie auch an die kostenpflichtigen Zusatzleistungen, mit denen ein Händler dazuverdient (siehe Grund Nr. 5).

Fazit

Haben unsere Gründe Sie überzeugt? Möchten Sie doch den Versuch wagen, an einen seriösen Wohnmobilhändler zu verkaufen? Oder es lieber weiter privat versuchen? Diese Entscheidung überlassen wir gern Ihnen. Falls Sie sich für den einfachen und entspannten Weg entscheiden möchten, empfehlen wir Ihnen unser garantiert kostenloses Online-Verkaufsportal caravanmarkt24.

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